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So fern und doch so nah

1. Aug 2019 LCZ

Die Arbeitsweisen werden immer flexibler. Innerhalb von Sekunden ist man weltweit miteinander vernetzt, Mitarbeiter arbeiten vermehrt im Homeoffice und Geschäftspartner trifft man im virtuellen Konferenzraum. Trotz dieses Wandels ist die geografische Nähe zum IT-Dienstleister für viele Unternehmen immer noch ausschlaggebend. Vor allem im mittelständischen Geschäftssektor ist dies ein essentielles Kriterium. Die Nähe zum IT-Dienstleister ist aber meist nicht relevant für eine gute Projektumsetzung beziehungsweise schnellen Support.

Gleiches Ergebnis bei weniger Aufwand

Die LIS setzt nun schon seit mehreren Jahren, 95 % des Service und Supports komplett per Remote-Verbindung um. Neben den Kostenersparnissen für den Kunden können Anfragen schneller bearbeitet und gelöst werden, da sich jederzeit und von überall auf das Zielsystem zugreifen lässt. Hierbei sind die Fähigkeiten der eingesetzten Software-Tools ausschlaggebend.

Mit der richtigen Software zum Erfolg

Auf den Clients und Laptops der Service Mitarbeiter sind alle wichtigen Programme und Tools installiert. Im Falle einer Störung, kann sich ein Servicemitarbeiter mit wenigen Klicks auf dem Ziel-System einloggen. Dieses Vorgehen klappt in einer definierten Umgebung besser als vor Ort. Auch Projekte wie Server-Umstellungen können somit schneller durchgeführt werden, da alle Vorgehensweisen standardisiert sind. Oftmals ist es möglich, dass der Kunde weiterarbeiten kann, während im Hintergrund das Problem gelöst wird.

Keine Regel ohne Ausnahme

Der IT-Dienstleister sollte sich anpassen können und auf die Wünsche/Anforderungen des Kunden eingehen. Auch wenn wir den Großteil unserer Ansprechpartner vor Ort nicht mehr betreuen, wissen wir, dass es Ausnahmen gibt. Soweit es für beide Seiten sinnvoll ist, betreuen wir Sie gerne auch vor Ort. Die LIS ist stets bemüht, auf Individualitäten einzugehen und ihren Kunden ein umfassendes Support-Paket zu schnüren.