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SIP-Trunk – Ein lohnender Vergleich

17. Jul 2019 SKO

Bis Mai 2018 waren bereits 85 % der Geschäftskunden der Deutschen Telekom auf VoIP und somit  SIP-Trunk umgestiegen. Während die Telekom an dem von ISDN bekannten Abrechnungsmodell nach Kanälen anknüpft, bieten immer mehr Provider neue Tarifkonzepte an. Ein Vergleich und Umstieg kann sich lohnen, aber nur wenn die Qualität auch stimmt. Neben dem Flatratemodell bieten einige Anbieter auch einen zeitbasierten Verbrauchsansatz. Dieser lohnt sich vor allem für Unternehmen, die ein ausgeglichenes Verhältnis an ein- und ausgehenden Anrufen haben. Vertriebs- und Telemarketingunternehmen fahren mit einem echten Flatratemodell allerdings meistens besser.

Ein Kunde der LIS AG, ein Maschinenbauunternehmen mit 65 Mitarbeitern und 32 Computerarbeitsplätzen, telefoniert monatlich über 10 Sprachkanäle 4.535 Minuten ins deutsche Fest- und 1.374 Minuten ins deutsche Mobilfunknetz. Zusätzlich werden 164 Minuten in europäischen Fest- und 46 Minuten in Mobilfunknetzen telefoniert. Das Unternehmen hätte bei dem alten Anbieter 289 Euro monatlich bezahlt, inklusive einer 100 MBit/s Internetleitung. Mit dem ausgewählten Anbieter und dem zeitbasierten Modell sowie einer 100 MBit/s Leitung, zahlt das Unternehmen jetzt noch 131,60 Euro im Monat. Die Ersparnis – Ohne Qualitätsverluste – beträgt somit 1.888,80 Euro im Jahr.

Die 131,60 Euro setzen sich aus Minutenpaketen sowie reinen Aufwandsminuten zusammen. In diesem Fall sind zwei Minutenpakete enthalten, bestehend aus 1.000 Minuten Festnetz und 700 Minuten Mobilfunknetz zu je 29 Euro. Die überschüssigen 2.535 Minuten ins Festnetz sowie die Telefonminuten ins europäische Netz werden nach Aufwand verrechnet. Eine Minute ins deutsche Festnetz kostet 1 Cent, ins deutsche Mobilfunknetz 10 Cent, in das europäisches Festnetz 2 Cent und ins europäische Mobilfunknetz 12 Cent. Für die Aktivierung eines 100er Rufnummernblocks fallen einmalig 149 Euro an. Neben dem ingesamt günstigeren Preis sind zusätzliche kostenlose Features enthalten:

Clip-no-Screening: Bezeichnet die Übermittlung von beliebigen Rufnummerinformationen des Anrufers. Das bedeutet, dass bei ausgehenden Anrufen die Möglichkeit besteht, jede deutsche Ortsnetzrufnumer anzeigen zu lassen.

Backup Routing: Im Falle eines Ausfalls der Internetleitung oder des SIP-Trunks werden die an eine Nebenstelle eingehenden Anrufe an die hinterlegte Mobilnummer weitergeleitet.

Gehostetes Fax-to-Mail und Mail-to-Fax: Bei Bedarf kann das Gateway von diesem Anbieter genutzt werden, um eingehende Faxe per E-Mail oder ausgehende E-Mails per Fax weiterzuleiten. Durch Plugins kann sogar aus verschiedenen Anwendungen direkt gefaxt werden. Es können beliebig viele ein- und ausgehende Sprachkanäle genutzt werden.

Übrigens: Der Anbieter aus obigem Beispiel hat in den letzten 365 Tagen (Stand 25.06.2019) eine Verfügbarkeit seines SIP-Trunks von 99,92 % erreicht. Im Gegensatz dazu erreichte die Deutsche Telekom 98,07 %. Falls Sie den SIP-Trunk-Provider kostenlos testen möchten, können wir Ihnen gerne einen Gutschein über 10 Euro zur Verfügung stellen. Ansonsten steht Ihnen der Vertrieb der LIS AG für Fragen und Inputs gerne unter der 089 9934120 oder per Mail sales@linux-ag.com zur Verfügung.

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