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CoreBiz: Tischlein deck dich

21. Aug 2018 ALE

Längst hat sich Linux im Server-Umfeld hervorragend etabliert und es verrichtet in vielen Embedded- und den meisten Mobilgeräten seine Dienste (siehe Android). Bleibt der klassische Desktop: Auf Schreibtisch-PCs und Laptops dominiert weiterhin Windows. Das mag an der Gewöhnung der Anwender liegen oder an der Verfügbarkeit spezieller Fachanwendungen in Unternehmen und Behörden.

Dieses Argument schwindet aber zusehends, schließlich wandern immer mehr Anwendungen in die Cloud und damit in den Browser. Mit Open- und LibreOffice gibt es auch ausgefuchste Büro-Anwendungen. Und mit dem CoreBiz Client eine Lösung, die sich in die CoreBiz-Umgebung integriert - womit kein Anwender mehr besondere Linux-Kenntnisse braucht, schließlich kümmern sich die Admins um Installation und Betrieb.

Integration bedeutet unter anderem, dass sich jeder Client seine Updates vom CoreBiz-BAS-Server holt und nicht jedes mal wieder aus dem Internet. Ob und wann der Client Updates laden soll, bestimmt der Admin im CoreBiz Directory. Und den Inhalt des Home-Verzeichnisses synchronisiert CoreBiz auf Wunsch beim Login und Logout mit dem CoreBiz Fileserver - zwischendurch arbeiten die Anwender lokal. Dieses „Roaming Profile" genannte Feature entlastet den Fileserver und führt dazu, dass CoreBiz-Clients auch bei langsamen Netzen mit guter Performance funktionieren. Die CoreBiz-Entwickler haben den virtuellen Tisch also gedeckt und arbeiten natürlich selbst mit ihren Clients.

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