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CoreBiz: Telefonieren ohne eigene Anlage

27. Nov 2018 ALE

Telefonie im Unternehmen heißt traditionell, eine eigene „Nebenstellenanlage" zu betreiben. Die nutzte früher Analogsignale oder ISDN, heute wird aber auch im internen Netz immer öfter auf Voice over IP gesetzt. Dazu kann man eine VoIP-fähige Nebenstellenanlage einrichten, etwa CoreBiz VoIP. Die Anlage muss aber nicht mehr vor Ort stehen: Dank Cloud-Technologie nutzen VoIP-fähige Telefone auf Wunsch alle Funktionalitäten eines internen Netzes, während ihre Zentrale virtualisiert in der Cloud liegt. An der Bedienung ändert das nichts, auch bei der Sicherheit muss man dank Verschlüsselung keine Abstriche machen. So ist es beispielsweise dank Let's-Encrypt-Integration sehr einfach möglich, sichere Zertifikate zu verwenden.

CoreBiz VoIP basiert auf der Pascom-Plattform. Hier wurden gerade die Classic- und Cloudstack-Varianten zusammengelegt. Dadurch können Sie alle Cloud-Funktionen wie konsequente Verschlüsselung aller Gespräche oder einfache Integration mobiler Teilnehmer über SIP, auch in einer Vor-Ort-Installation nutzen. Dazu wurde der Session Border Controller fest integriert. In der anderen Richtung kann eine Cloud-Installation per VPN nun auch auf lokale Ressourcen zugreifen, etwa CoreBiz Directory, Active Directory oder ein CRM-System.

Auch sonst wurde die Software optimiert. So verbessert der neue OPUS-Codec die Sprachqualität, was insbesondere mobile Nutzer mit schwankenden Netzwerkqualitäten bemerken werden. Der Desktop-Client ist nun auch in der Lage, Hardware-Endgeräte direkt anzusprechen. Somit erreicht die Cloud-Variante das gleiche Komfortniveau wie eine Vor-Ort-Installationen.