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LIS AG – Erfahrung aus vielen Jahren

Die Linux Information Systems AG (LIS AG) hat einen umfangreichen Erfahrungshintergrund im IT-Umfeld. Seit 1992 realisieren unsere Mitarbeiter Kundenprojekte mit Linux und Open Source, seit 1999 im Rahmen der LIS AG.

Die LIS AG ist von Anfang an darauf spezialisiert, heterogene IT-Strukturen unter Windows und Linux aufzubauen und zu betreiben. Sie hat bereits über 1.400 Consulting- und Migrationsprojekte in unterschiedlichsten Konstellationen erfolgreich abgeschlossen.

Kundennutzen durch Spezialisierung

Unser Ziel ist es, für unsere Kunden effektive und wirtschaftlich vorteilhafte Alternativen oder Erweiterungen der IT mit Open-Source-Mitteln darzustellen. Wir glauben an den Erfolg von Fokussierung und haben uns daher auf die Anforderungen mittelständischer Unternehmen spezialisiert.

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Symbolbild

Aktuelle Neuigkeiten

14
Apr
2021

Moodle – eine Lernplattform nicht nur für Schulen

Homeschooling wird immer mehr zum Alltag. Dabei gehen allerdings oft wertvolle Informationen durch die Art und Weise verloren, wie der Lerninhalt präsentiert wird. Abhilfe schaffen dabei Lernplattformen wie Moodle. Nicht nur für Schüler:innen und Auszubildende, sondern auch für Mitarbeiter:innen kann eine solche Plattform viel Lernerfolg bringen. Moodle ermöglicht mit weitreichenden Funktionen betriebsinterne und externe Schulungen für alle Mitarbeiter:innen. Dabei werden ganz neue Aspekte und Arten der Wissensvermittlung und -gestaltung geschaffen.
7
Apr
2021

Wussten Sie schon – 3,6 Millionen Websites nach Feuer offline

Daten in der Cloud gelten gemeinhin als sicher gespeichert – doch auch sie können sich in Rauch auflösen. In den frühen Morgenstunden des 10. März brach im Rechenzentrum des französischen Anbieters OVH in Straßburg ein Feuer aus. Die Folgen waren fatal. Das fünfstöckige Datencenter SBG2 des größten Cloudanbieters Europas mit Platz für rund 12.000 Server brannte vollständig aus.
31
Mar
2021

Videokonferenzen ohne Cloud

Lange galten Videokonferenzen wahlweise als elitäre Spielerei, als Billigvariante für Vorstellungsgespräche oder als reine Notlösung. Mit jedem weiteren Corona-Tag etablieren sich die virtuellen Meetings mit Bild und Ton mehr und gelten längst als wichtiges Hilfsmittel, um Ansteckungswege zu vermeiden. Entsprechend populär und erfolgreich sind Produkte wie Zoom, Microsoft Teams oder das altbekannte Cisco Webex. Ihnen gemein ist aber die Sorge der Anwender, dass hier teils sehr vertrauliche Firmeninterna über fremde Infrastruktur übertragen werden – unklar durch welche Netze und Server. Doch das muss nicht sein, wenn man die Videokonferenz über seine eigenen Systeme abwickelt.

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