Firmenbrief

18.01.2017

Firmenbrief 134/17


Liebe LeserInnen,

wer kennt sie nicht? Gefälschte E-Mails mit netter persönlicher Ansprache und Anhang erreichen mich inzwischen tägich. Auch heute öffnen viele Anwender unbekannte Anhänge. Dieser eine Klick reicht oftmals - und alle Daten sind futsch.

Derlei Hackerangriffe können verheerende Folgen haben. Sie sind mittlerweile weit verbreitet und längst keine Unbekannten mehr - aber dennoch aktueller denn je. Sie treffen Privatpersonen ebenso wie Unternehmen, wie ein aktuelles Beispiel zeigt. Selbst Regierungen sind nicht sicher vor verschiedenen Formen von Cyberattacken.

Schon Ende letzten Jahres, aufgrund der US-Wahl von uns angerissen, sind nun auch die deutschen Behörden sichtlich sensibilisiert, sowohl für Hacker-Angriffe, als auch die berühmten Fake-News. Bundeswahlleiter Dieter Sarreither zeigt sich entschlossen, dem entgegenzuwirken. Wie gut, dass es noch Wahllokale gibt, in denen wir persönlich unsere Kreuzchen auf die Wahlzettel setzen.

Während uns die herkömmlichen Betriebssysteme vielleicht ab und zu ins Schwitzen bringen, können wir mit anderen Möglichkeiten wieder ruhiger schlafen. Und sogar privat können wir der Oma, dem Onkel oder den Kindern Betriebssystem-Alternativen einrichten, ohne dass sie es merken - denn diese können parallel zu Windows laufen und sich im Aussehen angleichen.

Warum also nicht 2017 etwas Neues wagen? Diese drei spannenden Linux Distros machen es auf jeden Fall leicht.

Weitere Tipps und Beispiele zum Zusammenschluss von Linux und Windows lesen Sie auch im ersten Artikel unseres heutigen Firmenbriefs. Darüber hinaus gibt es News von Red Hat zu optimiertem Hybrid Cloud Management und unser Service zeigt, wie man globale Aliase setzen kann.

In diesem Sinne, auf ein spannendes und friedliches Jahr!

Viel Spass beim Lesen wünscht diesmal

Ihre

Alena Rudnik (in Vertretung für Sophie Bulian)