Firmenbrief

20.01.2016

Der Witz zum Schluss


Manchmal verwischen die Grenzen zwischen virtuellem Leben und der Realität, und so stellt sich mancher die Frage, wie Jugendliche ohne WLAN, Smartphone und PC ihre sozialen Kontakte pflegen.

Hierzu ein Fundstück aus dem Netz:

"Ich versuche gerade, außerhalb von Facebook Freundschaften zu schließen und folge hierbei den gleichen Regeln.

Deshalb laufe ich jeden Tag die Straße hinunter und erzähle den anderen, die an mir vorbei laufen, was ich gegessen habe, wie ich mich gerade fühle, was ich gestern abend gemacht habe, was ich später noch vorhabe und mit wem.

Ich gebe ihnen Fotos von meiner Familie, meinem Hund und mir bei der Gartenarbeit oder während ich Sachen auf den Speicher trage, die Küche renoviere, vor Sehenswürdigkeiten posiere, beim Essen bin oder sonst so Dinge tue, wie sie die meisten eben so tun.

Außerdem höre ich ihren Gesprächen zu, recke dazu meinen Daumen in die Höhe und sage ihnen, dass ich sie mag.

Es funktioniert wirklich genauso wie auf Facebook! Ich habe schon vier Leute, die mir folgen: zwei Polizisten, ein Privatdetektiv und ein Psychiater."