Firmenbrief

16.12.2015

Red Hat CloudForms 4 unterstützt Container-Management, Self-Service und Microsoft Azure


Das neue Release der Hybrid-Cloud-Management-Plattform von Red Hat bietet leistungsstarke Self-Service- und erweiterte operative Funktionalitäten für ein umfassendes Lifecycle-Management. Die neue Version basiert auf einer offenen Plattform, bietet eine konsistente Bedieneroberfläche sowie Self-Service-Funktionen und deckt ein umfassendes Lifecycle-Management in virtuellen Umgebungen, in Private und Public Clouds sowie für Container ab. Red Hat CloudForms 3.2 war die branchenweit erste Open-Source-Cloud-Management-Lösung zur Verwaltung einer OpenStack-Infrastruktur und von Workloads mit einer einzelnen Plattform. Jetzt erweitert Red Hat CloudForms 4 um Funktionalitäten für weitere Plattformen und Tools, die Entwickler und Administratoren benötigen.
  • Unterstützung für Microsoft Azure: Kurz nach der Ankündigung der Partnerschaft von Red Hat mit Microsoft baut Red Hat CloudForms das Spektrum der verwalteten Plattformen mit Microsoft Azure weiter aus. Azure-Kunden können ihre Workloads und Ressourcen jetzt mit CloudForms managen.

  • Unterstützung von Containern: Da immer mehr Unternehmen ihre Workloads in Form von Containern betreiben, wünschen sie sich auch einen genauen Einblick in die Konfigurationen. CloudForms 4 ermöglicht die Verwaltung von Container-Architekturen und bietet Kunden damit eine Einsicht in Workloads, die mit OpenShift Enterprise laufen, und in die Infrastruktur, die OpenShift hostet. Damit ist CloudForms in der Lage, die gesamten Beziehungen eines Containers zu verwalten - angefangen vom Platform-as-a-Service (PaaS)-Layer bis zum Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Layer und dem physikalischen Host.

  • Vereinfachter Self-Service und Betrieb: Deutlich ausgebaute Dashboards und Charts von CloudForms bieten Anwendern einen besseren Überblick über die Beziehungen zwischen produktiv laufenden Cloud-Plattformen und Container-Hosts.

Red Hat CloudForms ermittelt und analysiert automatisch neue Ressourcen und ermöglicht detaillierte operative Einblicke in die folgenden Umgebungen: Amazon Web Services, Hyper-V, Kubernetes, Microsoft Azure, OpenShift by Red Hat, OpenStack, Red Hat Enterprise Virtualization und VMware. Darüber hinaus wendet Red Hat CloudForms automatisch Regeln für Corporate Compliance und Governance über eine einheitliche Oberfläche an.

Wichtige Impulse aus der ManageIQ-Community

Red Hat CloudForms 4 ist das dritte Release, das auf dem Open-Source-Projekt ManageIQ beruht; Red Hat startete dieses im Juni 2014 auf Basis des Programmcodes aus der Übernahme der Firma ManageIQ. Die ManageIQ-Community bringt Entwickler, Service Provider, Systemintegratoren, Wissenschaftler und Anwender zusammen, um Innovationen im Bereich eines einheitlichen Managements von Hybrid-Cloud-Umgebungen voranzutreiben. Seit dem letzten Release von CloudForms hat die Community bedeutende Beiträge geliefert. Sie stammen unter anderem von:

  • Booz Allen Hamilton, welche den Code für die Integration von Project Jellyfish - ein Open-Source-Cloud-Broker - in ManageIQ beisteuerte. Das Beratungsunternehmen startete das Project Jellyfish im Jahr 2014 mit dem Ziel, intelligente und intuitive Cloud-Service-Management und -Brokering-Funktionalitäten bereitzustellen. Project Jellyfish bildet die Grundlage für das neue Self-Service-User-Interface von Red Hat CloudForms 4.

  • Nuage Networks, das eine Schnittstelle zu CloudForms für die Verwaltung von Software Defined Networking (SDN) baut. Sie soll Eingang in eine künftige Version von CloudForms finden.

  • Produban, die IT-Organisation von Grupo Santander, arbeitet an einer verbesserten Unterstützung von Chargeback und Billing in ManageIQ.

Red Hat CloudForms 4 steht ab sofort für Unternehmen mit einem Subskriptionsvertrag zum Download bereit.