Firmenbrief

19.10.2010

Alles im Blick: CoreBiz Monitoring



Im Linux-Firmenbrief 57/2010 konnten Sie bereits einiges zum Thema Monitoring erfahren. Lesen Sie nun mehr über das neue CoreBiz Monitoring und wie es Ihnen weiterhelfen kann.

 

Monitoring - wozu?

Jede Firma ist abhängig von einer zuverlässigen IT-Infrastruktur. Jeder Ausfall von Servern, Netzwerkkomponenten und Geschäftsanwendungen mindern den Gewinn einer Unternehmung. Probleme müssen gelöst werden, bevor sie der Anwender bemerkt oder sie die Integrität oder Konsistenz der Daten gefährden.

Damit man die Zuverlässigkeit und Leistung von komplexen Unternehmensnetzwerken bewerten kann, braucht man eine ständige Übersicht aller wichtigen Ereignisse und die Möglichkeit, Tendenzen und Fehler sofort zu erkennen. Wie sonst kann man ohne dieses proaktive Monitoring sicher feststellen, warum die Datenbank der Warenwirtschaft so langsam ist? Es könnte beispielsweise an der Netzwerkverbindung, an der Anzahl der gleichzeitig angemeldeten Benutzer oder aber an Kapazitätsproblemen im Storage Backend liegen. Nur durch eine durchgängige Monitoring-Strategie kann man solche Leistungsspitzen klar nachvollziehen und den Leistungsproblemen frühzeitig entgegenwirken.

 

Fünf Gründe für CoreBiz Monitoring:

1. Strategische Kapazitätsplanung:

Jedes Unternehmen investiert viel Geld, um die IT-Infrastruktur einzurichten und aufrechtzuerhalten. Strategische Kapazitätsplanung erlaubt eine fundierte Investitionsstrategie und eine direkte Kontrolle der Rentabilität des investierten Kapitals. Durch CoreBiz Monitoring hat man stets Zugriff auf alle relevanten Daten und Berichte über den aktuellen Zustand aller IT-Komponenten.

2. Vorfälle erkennen, bevor sie zu Probleme werden:

Der größte Nutzen von CoreBiz Monitoring ist es, einen Vorfall frühzeitig zu erkennen und ihm entgegenwirken zu können, noch bevor er zu einem Problem wird. Man kann Leistungs- und Kapazitätsprobleme erkennen, ehe sie sich negativ auf die IT auswirken. Alarmierungen können beispielsweise von Netzwerk-, Storage-, Stromversorgungs- oder auch Kühlungssystemen ausgelöst werden. Damit wird Auswirkungen auf Hardware vorgebeugt.

3. Zeitfresser reduzieren:

CoreBiz Monitoring kann helfen, dass Mitarbeiter sich ausschließlich auf ihre Aufgaben konzentrieren können. Der IT-Support soll sich mit zukunftsorientierten Planungsszenarien auseinandersetzen anstatt Problemursachen und -lösungen zu suchen. Andere Mitarbeiter können ihrer Alltagstätigkeit nachgehen, ohne größere Wartezeiten bei IT-Supportanfragen abwarten zu müssen.

4. Qualitätssicherung und Service Level Agreements (SLAs):

Eine gute Qualitätssicherung ist auf Transparenz angewiesen. Performanzprobleme können lange im Verborgenen bleiben und untergraben dabei ständig die Zufriedenheit von Benutzern und Geschäftspartnern. CoreBiz Monitoring legt aktuelle Probleme offen und bietet die nötigen Werkzeuge für langfristige Analysen. Das Einhalten vereinbarter SLAs kann so ständig überprüft werden.

5. Zukunftsorientiertes Handeln:

CoreBiz Monitoring stellt den Eckstein einer bewährten IT-Management Strategie in Zusammenhang mit allen anderen CoreBiz Produkten wie zum Beispiel der CoreBiz Management Console dar. Sie werden schnell feststellen, dass Sie durch Monitoring einen hohen Grad an Automation, Skalierbarkeit und Widerstandsfähigkeit in Ihrem Unternehmen erreichen.

Im nächsten Linux-Firmenbrief erfahren Sie, mit welchen Funktionalitäten das neue CoreBiz Monitoring Ihre IT unter Kontrolle bringt.