Firmenbrief

18.08.2009

Die LIS AG stellt vor: Die CoreBiz Performance Metrik




In den Beratungsprojekten unterstützt die LIS AG ihre Kunden bei Bedarf bei der Neuanschaffung von Hardware. Hierbei ist nicht nur die Kompatibilität mit der eingesetzten Software entscheidend, vielmehr ist ausschlaggebend, dass die Hardware passend für den Einsatzzweck dimensioniert wird.

Nur bedingt aussagekräftig in diesem Zusammenhang sind technische Parameter eines Server-Systems, wie zum Beispiel der Prozessortakt, die Größe des Arbeitsspeichers oder die mittlere Zugriffszeit für eine Systemfestplatte. Noch komplizierter wird es, wenn es um die Virtualisierung von realen Servern geht.

Im Prinzip sollte man erwarten, dass diese Fragen mit modernen Benchmarks praxistauglich beantwortet werden können. Leider erweist sich das Benchmarking im Allgemeinen und das von virtuellen Servern im Besonderen als eine Art Geheimwissenschaft. Für die Frage, wie viele der existierenden Server als Gast-System in einem Server vom Modell X des Herstellers Y untergebracht werden können, hilft es herzlich wenig, wenn der Virtualisierungsbenchmark von mir erwartet, dass ich als erstes das zu messende System komplett neu installiere.

Die LIS AG hat deshalb die CoreBiz Performance Metrik entwickelt. Mit einer kleinen Zahl effizienter und einfacher Messwerkzeuge werden Leistungsdaten des „lebenden" Systems ermittelt. Die hierfür nötige Software lässt sich ohne Umstände sowohl auf Linux- als auch auf Windows-Servern installieren und ebenso schnell und einfach wieder komplett entfernen. Die Windows Registry bleibt beispielsweise völlig unangetastet.

Damit die Messung durchgeführt werden kann, muss der reguläre Betrieb allerdings für etwa zwei Stunden unterbrochen werden. In dieser Zeit erzeugen die Messwerkzeuge ihre Testlasten und ermitteln die Leistungsdaten des Systems. Die LIS-Techniker steuern und überwachen die Messungen, das Ergebnis ist eine Performance-Metrik eines konkreten Systems im Einsatz.

Die LIS AG vergleicht das Ergebnis mit den bereits bekannten, von uns ermittelten Leistungsdaten der Serversysteme im Angebot (real und virtuell). So wird die Hardwaregröße bei der Server-Virtualisierung auf ein rational vernünftiges Fundament gestellt. So ist gewährleistet, dass alle Hardware-Neuanschaffungen optimal ausgelegt und zukunftssicher sind.