Firmenbrief

16.06.2009

CoreBiz CRM - Version 2.0 mit zahlreichen Änderungen



Ihre Kunden wollen gehegt und gepflegt sein - und mit CoreBiz CRM bietet die LIS AG die besten Voraussetzungen dafür. Basierend auf der marktführenden Open Source Software SugarCRM baut die LIS AG das CRM-System konsequent aus und passt es entsprechend den Kundenwünschen an. CoreBiz CRM in der brandaktuellen Version 2.0 bringt erhebliche Änderungen, auch wenn die meisten davon quasi „unter der Haube" versteckt sind.

Das zugrunde liegende SugarCRM wurde von Version 4.5.1 auf 5.2.0 aktualisiert; hierdurch veränderte sich die komplette CRM-Infrastruktur. Zahlreiche Funktionalitäten, die von der LIS AG eingebracht wurden, mussten darauf umgestellt werden. Die Programmierer der LIS AG freuten sich deshalb umso mehr über die verbesserte Programmierschnittstelle (API), denn damit konnten sie die Funktionen relativ einfach an die neue Version anpassen. Allerdings ist im Laufe der Zeit die Zahl der zusätzlichen Features immens gestiegen, so dass allein die Masse zur Herausforderung wird.

Aber nicht nur die Codebasis wurde aktualisiert, CoreBiz 2.0 bringt auch einige neue Funktionalitäten und Verbesserungen. Eine Runderneuerung gab es für das E-Mail-Modul, das nun durchaus einen durchschnittlichen Mailclient ersetzen kann. Beispielsweise ist es nun möglich, mehrere Ordner zu abonnieren und die Ordner für bestimmte Funktionen wie „Mülleimer" oder „Versandte Mails" festzulegen. Die Mails werden dort automatisiert abgelegt. Damit kann der Anwender die komplette Korrespondenz über das CRM abwickeln, und alle E-Mails sind dabei auf dem Server gespeichert. Auch ist es sehr einfach, eine große Zahl E-Mails ins CRM zu importieren und an die gewünschten Datensätze zu hängen. Die bisherige Korrespondenz kann damit einzelnen Kunden zugeordnet werden und ist so jederzeit griffbereit.

Programmiertechnische Basis für das gesamte Modul ist modernste Ajax-Technologie. Der spürbare Effekt für Techniker ebenso wie Anwender: Die Software ist rasch und unkompliziert zu bedienen.

Neu dabei in CoreBiz 2.0 ist das Zeitbuchungsmodul, eine Eigenentwicklung der LIS AG. Hiermit werden Arbeitszeiten für Service-Desk-Tickets, Vertriebsprojekte oder Projektaufgaben schnell und integriert erfaßt. Jeder Mitarbeiter kann so auf einfache Weise seine Arbeitsfortschritte und Aufwände protokollieren. Das Modul bietet hierfür unterschiedliche Wege: je nach Wunsch wird entweder ein freies Eingabefeld oder ein vordefiniertes DropDown-Menü eingebunden. In einer separaten Baum-Ansicht kann der Mitarbeiter seine eigenen Zeiten strukturiert anzeigen lassen sowie weitere Zeiten buchen oder Fehlbuchungen korrigieren. Ein Cronjob sorgt in der Nacht dafür, dass alle Buchungen kopiert werden, so dass man am nächsten Tag problemlos an der Arbeit des Vortages anknüpfen kann.

Die Listenansicht im Modul bietet einige Zusatzfunktionen, mit denen eine simple Auswertung der aufgelaufenen Zeiten möglich ist. Beispielsweise können damit Summen über Benutzer, Projekte oder Kunden über beliebige Zeiträume ermittelt werden. Wenn man den CRM-Benutzern nun so genannte Level zuordnet und diesen wiederum Stundensätze, berechnet das Zeitenmodul dazu automatisch die internen Verrechnungssätze. Diese können ebenfalls summiert dargestellt werden.

Konsequent weiter entwickelt wurde auch das Projektmodul. Neu ist, dass Projekten nun Ressourcen zugeordnet werden können, sowohl Benutzer als auch Kontakte. Dadurch läßt sich nun auf einen Blick erkennen, wer an einem Projekt arbeitet. Wird ein Projekt neu angelegt, kann man direkt angeben, mit welchem Kunden das Projekt umgesetzt wird. Dabei „erbt" das Projekt automatisch Projektmanager, Projektleiter und Accountmanager aus der Kundenfirma. Sofern vorhanden, integriert sich das Zeitbuchungsmodul in das Projektmodul, so dass der Komplettaufwand auf Anhieb ersichtlich ist.

Die LIS AG bietet mit dem CoreBiz CRM ein umfangreiches, gleichzeitig individuelles Produkt, das leicht an die Kundenwünsche angepasst werden kann. Viele der so entstandenen Neuerungen und Funktionen fließen zurück in die Software und ermöglichen so eine stetige Verbesserung und Erweiterung der Funktionen.