Firmenbrief

19.08.2008

Firmenbrief 33/2008


Liebe Leser,

Linux spricht viele Sprachen: Das freie Unix-basierte System gibt es in zahlreichen Ausprägungen und Variationen für unterschiedliche Einsatzbereiche. Den Linux-Neuling kann bereits die Frage verwirren, welches Linux oder welche 'Distribution' er denn benutze: Suse? Red Hat? Debian? Knoppix? Mandriva?

Kein Wunder, dass so viel Vielfalt bei Anwendern, die über lange Zeit an eine Monokultur gewöhnt waren, auch für Verunsicherung gesorgt hat. Die natürlich von den Beinahe-Monopolisten über lange Zeit weiter geschürt wurde. Der Erfolg bestätigt jedoch das Konzept von Linux: Laut neuesten Marktdaten wächst das freie Betriebssystem nun auch rasant auf dem Desktop (siehe www.linux-magazin.de/news ). Nach den Erfolgen auf Supercomputern, Webservern und im geschäftskritischen Einsatz ist das Wachstum auf dem Desktop der Schlankheit des Systems zu verdanken. Für die kleinen, preiswerten Laptops - auch Netbooks genannt - ist das Betriebssystem aus Redmond einfach zu speicherfressend. Linux bietet hier einfach bessere Möglichkeiten, den Rechner optimal zu nutzen und so punkten Distributionen wie Linpus, Xandros oder Ubuntu auf den mobilen Rechnern.

Die LIS AG übrigens setzt für das hauseigene CoreBiz auf Ubuntu, was wiederum auf Debian basiert. Und da bei unserer Produktreihe alle Lösungen von unseren Experten aufeinander abgestimmt sind, spielt es eigentlich auch gar keine Rolle, welches Linux drunter steckt. Noch nicht einmal dann, wenn sie in Ihrer IT auf heterogene Lösungen mit Microsoft-Produkten setzen - auch diese Sprache spricht Linux. Über diese und weitere Linux-Lösungen erfahren Sie mehr in unserem heutigen Linux-Firmenbrief. 

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Ihre

Sophie Bulian