Firmenbrief

15.04.2008

Spam im Griff - die Lösung beim IT-Anbieter adKOMM




Die adKOMM Unternehmensgruppe bietet IT-Lösungen speziell für den Einsatz bei Behörden und Kommunen. Das Spektrum im Firmenverbund reicht von Software-Entwicklung, Vertrieb und Anwenderbetreuung bis hin zur kommunalen Beratung. Bereits im Jahr 2007 stellte die adKOMM Ihre Datensicherung auf CoreBiz Backup um (siehe Linux-Firmenbrief 19/2007), zwischenzeitlich sorgt auch ein linux-basierter SMTP-Server (CoreBiz Proxy ) für reibungslose E-Mail-Kommunikation. Und je besser die E-Mail-Kommunikation läuft, umso mehr wird sie genutzt - und damit stellt sich die neue Herausforderung, dem täglich wachsenden Berg an Spam-Nachrichten zu begegnen.

Aufgabenstellung: Die Firma adKOMM Software GmbH entwickelt, vertreibt und supportet die adKOMM Kommunalsoftware. Hierfür nutzt sie auch Heimarbeitsplätze und arbeitet außerdem eng mit Aussenstellen und Kooperationspartnern. Hierbei spielen Zugänge über das firmeneigene Intranet und Internet mit den erforderlichen Sicherheitseinrichtungen eine wichtige Rolle. Die Infrastruktur der Vergangenheit war hierfür nicht gut geeignet: Das zu Beginn entworfene Konzept wurde immer wieder an die bestehende Struktur angepaßt und bedurfte somit einer grundlegenden Überarbeitung.  Im Zuge einer Umstellung beim IT-Management sollte die gesamte Infrastruktur - mit besonderem Fokus auf Sicherheit - neu aufgebaut werden.

Die Lösung: In dem neuen Konzept werden die Aussenstellen und die Homeoffice-Anwender direkt über ein "adKOMM-VPN " der Telekom an das Firmennetz angebunden. Vor Zugriffen aus dem Internet ist dieses durch die externe Firewall (Telekom) sowie intern über Watchguard geschützt. Der bisherige ISA-Server bleibt bestehen und stellt die Verbindung zum LAN dar. Neu hinzu kommt das Security-System von IronPort, um die Spams und Viren sicher auszufiltern. Bei der Umstellung muss das bisherige Mail-Gateway mit Spamfilterung und Virensanner ersetzt werden.

Durch das Mail-Gateway sollten alle E-Mails von und nach außen geleitet werden. Damit der Spamfilter nicht laufend nachbearbeitet werden muss, entscheidet sich adKOMM nach Beratung durch die LIS für die Appliance -Lösung IronPort. Auf dem Mail-Gateway werden die E-Mails zusätzlich mit Hilfe von Sophos Antivirus nach Viren gescannt. Als Spam erkannte Mails werden von der Appliance in Quarantäne gehalten, bis sie endgültig gefiltert sind und weitergegeben werden. Hier können die Anwender E-Mails über eine Web-Oberfläche betrachten und nochmals entscheiden, ob sie einzelne zugeschickt bekommen. Die adKOMM ist mit dem Ergebnis hoch zufrieden: Die neue Lösung filtert derzeit zwischen 96 und 98 Prozent an identifizierten Spam-Mails.

Wenn Sie Fragen zu diesen oder anderen Themen rund um CoreBiz haben oder mehr Informationen möchten, schreiben Sie uns per Mail an info@linux-ag.com oder rufen Sie uns an.

Die IronPort-Testaktion läuft noch! (Zur Testaktion)