Firmenbrief

19.02.2008

Nie wieder Spam! Testen Sie kostenlos Ironport



Die täglichen Ladungen voll elektronischen Mülls sind nicht nur lästig, sie kosten viel
Zeit und Geld. Studien schätzen, dass die unerwünschte elektronische Post bereits mehr
als 90 Prozent der täglichen Mails ausmacht und jährlich Kosten in Millionenhöhe verursacht.
Um der Spamproblematik zu begegnen, gibt es in der Open-Source-Welt bewährte Software wie
zum Beispiel eine Kombination aus Postfix, Amavis und Spamassassin. Allerdings ist die
Konfiguration dieser Software nicht trivial und durchaus pflegeintensiv. Spammer ändern
oft ihre Methoden und finden neue Wege, ihre Mails durch die Filter zu schleusen. Das
bedeutet, dass auch die Werkzeuge zur Spamerkennung jedes Mal angepasst werden müssen.

Wer diesen Aufwand nicht betreiben möchte, dem bieten die Anti-Spam-Appliances von Ironport
eine Alternative. Die Appliances können anwenderfreundlich über ein Web-Interface konfiguriert
werden und bieten umfangreiche Funktionalitäten:

Das wichtigste Leistungsmerkmal von Ironport ist der Reputationsfilter. Dieser bedient
sich aus einer vom Hersteller gepflegten Datenbank, der so genannten SenderBase. Hier werden
anhand von über 150 Parametern IP-Adressen bewertet. Betrachtet werden beispielsweise Beschwerden
nach erfolgtem Spamversand, korrekte DNS-Einträge, das Herkunftsland sowie Einträge aus
verschiedenen Blacklists. Anhand dieser Daten lassen sich legitime Absender von Spamsendern
präzise und wirkungsvoll unterscheiden. Durch diese Bewertung lässt sich schon ein
Großteil der ankommenden Mails herausfiltern. Das Besondere daran ist, dass schon der
Verbindungsaufbau eines potentielles Spammers abgelehnt wird. Das heißt, dass kein
Datenverkehr entsteht und solche Mails auch nicht die Anti-Spam-Engine belasten. In
der Praxis können dadurch schon über 80 Prozent aller Spam-Mails herausgefiltert werden.

Mails, die diese Hürde passieren, werden durch die Anti-Spam-Engine und Anti-Virus-Engine geleitet.
Potentielle aber nicht sicher identifizierte Mails können an dieser Stelle in Quarantäne gestellt werden. Je nach
Konfiguration können sich die Benutzer beispielsweise täglich per Mail über den
Inhalt ihrer persönlich Quarantänestation informieren. Der Benutzer kann sich dann
einzelne Mails aus der Quarantäne zuschicken lassen. Mit Hilfe des C-Filters können
noch beliebige Sonderregeln erstellt werden.

Eine weitere Besonderheit von Ironport ist der Virus Outbreak Filter. Durch die Analyse
des weltweiten Mailverkehrs kann Ironport erkennen, wenn gewisse Auffälligkeiten
(plötzlicher Anstieg von Mails mit Zip-Anhang einer bestimmten Größe u. ä.) auftreten.
Elektronische Post, die diesen Kriterien entspricht, wird dann vorsorglich in Quarantäne gestellt,
bis analysiert ist, ob es sich tatsächlich um einen Virus handelt. Dadurch ist es
möglich, auch Schadcode zu erkennen, der zu diesem Zeitpunkt am Virenscanner unerkannt
vorbeikäme.

Für CoreBiz-Nutzer bietet die Ironport Appliance ein praktisches Extra: Über eine
LDAP-Schnittstelle werden Mail-Adressen verifiziert. Hier lässt sich das CoreBiz
Directory auf elegante Weise einbinden. Das heisst, dass alle im LDAP hinterlegten
Mail- und Verteileradressen von Ironport verifiziert werden können. Mails an nicht
zustellbare Adressen werden dann schon beim Verbindungsaufbau abgelehnt.

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