Glossar

A-E F-I K-O P-T U-Z

  • 64bit= ohne weitere Ergänzung verweist die Bezeichnung auf eine 64-Bit-Architektur. 64 Bit sind mathematisch eine 64-Ziffer-lange Reihe aus Einsen und Nullen. Bezeichnet meist eine Prozessorarchitektur, bei der 64 Bit gleichzeitig verarbeitet werden können, früher gab es das bei einigen wenigen Supercomputern.
  • ACPI = Advanced Configuration and Power Management Interface, ein offener Industriestandard zur Energieverwaltung in Computern.
  • Active Directory = Verzeichnisdienst von Microsoft Windows 2000/2003. Heißt seit dem Windows Server 2008 ADDS, kurz für Active Directory Domain Services.
  • ActiveSync = eine Technologie zur Synchronisierung mobiler Daten, das Protokoll wurde von Microsoft entwickelt.
  • Add-on = Englisch für Erweiterung. Ein zusätzliches Programm, das zu einer bestehenden Anwendung hinzugenommen werden kann.
  • ADS = Active Directory Service. Bezeichnet den Verzeichnisdienst von Microsoft Windows 2000 / Windows Server 2003.
  • Agent = in Zusammenhang mit Software steht der Begriff für ein Programm, das zu einem gewissen eigenständigen Verhalten fähig ist. Es läuft also ein bestimmter Vorgang ab, ohne dass dieser eigens aufgerufen werden muss.
  • AJAX = eine Datenübertragungstechnologie für interaktive, desktopähnliche Webanwendungen. Es entsteht der Eindruck, die Anwendung laufe auf dem Computer des Anwenders, während in Wirklichkeit eine Anfrage an den Server läuft.
  • API = Application Programming Interface, englisch für Programmierschnittstelle.
  • Appliance = eine Software-Anwendung mit einer genau bezeichneten Funktion ist auf einer Hardware installiert, die nur hierfür genutzt wird.
  • Authentifizierung = Vorgang, bei dem beispielsweise mittels einem Codewort oder einer PIN-Nummer überprüft wird, ob die Identität einer Person oder eines Rechners authentisch, sprich: echt, ist.
  • Backend = In der Informatik werden Systeme oft nach ihrer Nähe zum Anwender bezeichnet. Ein Frontend wäre nach dieser Definition nah am Anwender (beispielsweise die graphische Oberfläche KDE), ein Backend hingegen läuft vom den Anwender unbemerkt im Hintergrund.
  • Benchmark = Mit einem Benchmark-Programm werden Komponenten getestet,
    meist auf Geschwindigkeit und Leistung.
  • BIOS = Abkürzung für Basic Input Output System. Bei x86-Rechnern das Basissystem.
  • BIND = Abkürzung für Berkeley Internet Name Domain, vormals auch -Daemon. System, mit dem auf Rechnern ein Domain-Name-Server installiert werden kann.
  • Blacklist = schwarze Liste. Verzeichnis mit Personen oder, in Bezug auf Spam, mit Adressen bzw. Serveradressen, die wegen ihres Verhaltens in der Vergangenheit als Spammer eingeschätzt werden.
  • Blade Server = Kleiner, platzsparender Server, der sich als Platine in den Einschub eines Gehäuses stecken lässt.
  • Brute Force = englisch für rohe Gewalt. Die Brute-Force-Methode beschreibt eine Lösung für Probleme aus den Bereichen Informatik und Kryptologie, die das Ausprobieren aller bzw. vieler möglicher Fälle beschreibt.
  • Business Intelligence = Die komplette Geschäftsanalytik eines Unternehmens, also alle Verfahren und Prozesse zur systematischen Sammlung, Auswertung und Darstellung von Unternehmensdaten in elektronischer Form.
  • Cache = übersetzt "geheimes Lager". Der Cache bezeichnet einen Pufferspeicher, über den Inhalte schnell zur Verfügung gestellt werden.
  • Client = ein Rechner, der auf die Dienste einer zentralen Station, eines Servers, zurückgreift.
  • Client Access License (CAL) = eine Lizenz für Software-Programme, mit der ein Rechner (Client) das Recht auf den Zugang (Access) zu der Software erhält.
  • Clonezilla = Eine freie Software zum Disaster Recovery, Klonen von Platten und zum Verteilen der Software
  • Cluster = ein Verbund von Computern, die zur Steigerung der Rechenleistung oder verbesserten Ausfallsicherheit zusammengeschlossen werden.
  • Copy-On-Write = in der Informatik ein Verfahren, mit dem überflüssige Kopien von Daten vermieden werden sollen.
  • Credential = Englisch für Berechtigungsnachweis. In der EDV wird damit die Identität eines anderen Systems oder eines Benutzers bestätigt.
  • Cronjob = Bezeichung für automatisierte Aufgaben in einem Unix/Linux-System, die zu bestimmten Zeiten wiederholt werden können.
  • CRM = Customer Relationship Management, zu deutsch: Kundenmanagement bzw. Kundenbeziehungspflege. Bezeichnet in diesem Fall eine Software, mit der die (Kunden-)Daten verwaltet und gepflegt werden können, um den Unternehmenserfolg zu steigern.
  • CSV = Abkürzung für Comma-separated Values. Ein Dateiformat, das den Aufbau einer Textdatei beschreibt.
  • CTR = englische Abkürzung für Cathode Ray Tube, zu deutsch: Kathodenstrahlröhre. Damit werden die früher weit verbreiteten Röhrenbildschirme bezeichnet.
  • CUPS = Abkürzung für Common Unix Printing System. Drucksystem für Unix-artige Betriebssyteme.
  • DAS = Abkürzung für Direct Attached Storage. Ein direkt an einen Server angeschlossener Massenspeicher.
  • Data Warehouse = eine Bezeichnung der Wirtschaftsinformatik für eine zentrale Datensammlung zum Zweck der Analyse, deren Inhalt aus unterschiedlichen Quellen stammt.
  • DDoS = kurz für Distributed Denial of Service, übersetzt in etwa "verteoöte Verweogerimg vpm doemstem". Mit vereinten Angriffen von verschiedenen Rechnersystemen werden Internetadressen mit Aufrufen so lang überflutet, bis diese überlastet zusammenbrechen.
  • Debian GNU/Linux = ein Linux-Betriebssystem, das ausschließlich aus freier Software besteht. Das ist nicht bei allen Linux-Betriebssystemen selbstverständlich.
  • Debugging = Fehlersuche und -beseitigung. Das englische Wort "Bug" für Käfer bezeichnet in der IT-Sprache Fehler in der Software.
  • DECT = Abkürzung für Digital Enhanced Cordless Telecommunications, eine moderne Schnurlos-Technologie für Telefone und Datenübertragung allgemein.
  • Deduplizierung = bezeichnet in der IT einen Vorgang, bei dem redundante Daten identifiziert und eliminiert werden, bevor diese auf einen Datenträger geschrieben werden.
  • DHCP = Dynamic Host Configuration Protocol. Ermöglicht die dynamische Zuweisung einer IP-Adresse und dazugehöriger Parameter an Computer in einem Netzwerk.
  • Disaster-Recovery = Wiederherstellung nach einem Notfall. Beispielsweise Datenwiederherstellung oder Ersetzen von nicht mehr benutzbarer Infrastruktur und Hardware.
  • Distribution = im Informatik-Umfeld bezeichnet eine Distribution eine
    Zusammenstellung von Software, die ein Komplettpaket darstellt.
  • DMZ = Abkürzung für Demilitarisierte Zone. Bezeichnet ein Computernetz mit kontrollierten Zugriffsmöglichkeiten auf die angeschlossenen Server.
  • DNS-Eintrag = Domain Name System. Dieser Internetdienst setzt Internetadressen in die zugehörige IP-Adresse um.
  • Domänen-Controller = auch Domein Controller. ein Server, zur zentralen Authentifizierung und Autorisierung in einem Rechnernetz.
  • Downstream = Geschwindigkeit, mit der Daten aus dem Internet heruntergeladen werden, "upstream" bezeichnet die Gegenrichtung.
  • Downtime = Stillstandszeit. Die Bezeichnung für die Zeit, in der ein System nicht verfügbar ist.
  • DRBD = Distributed Replicated Block Device. Ein Modul im Linux-Kernel, das dazu dient, ein Gerät einer Gruppe von einem produktiven (primary) Server auf einem anderen (secondary) Server zu spiegeln.
  • Drag & Drop = englische Bezeichnung für "Ziehen und Fallenlassen". Bei manchen grafischen Oberflächen können so Dateien innerhalb des Systems verschoben werden.
  • DVI = Abkürzung für Digital Visual Interface. Eine Schnittstelle zurÜbertragung von Videodaten.
  • EAI = Enterprise Application Integration (EAI) ist ein Konzept zur unternehmensweiten Integration der Geschäftsfunktionen entlang der Wertschöpfungskette, die über verschiedene Applikationen auf unterschiedlichen Plattformen verteilt sind.
  • Emulator = Ein Emulator bildet ein System durch ein anderes nach und nutzt dafür die gleichen Daten wie das nachzuahmende.
  • ERP = Abkürzung für Enterprise Ressource Planning. In der Informatik wird Software unter diesem Titel bezeichnet, die genutzt wird, um die im Unternehmen vorhandenen Ressourcen wie beispielsweise Kapital, Betriebsmittel oder Personal möglichst effizient zu verwalten. Hierzu zählt beispielsweise die Finanzbuchhaltung.
  • ESXi = kostenfreier virtueller Server vom ameriskanischen Virtualisierungsunternehmen VMware.
  • Ethernet = kabelgebundene Datennetztechnik für lokale Datennetze zum Datenaustausch zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten.
  • ext3 = third extended filesystem. Ein Dateisystem, das für den Linux-Kernel entwickelt wurde.
  • ext4 = fourth extended filesystem, Nachfolger von ext3. ein Journaling-Dateisystem, das für den Linux-Kernel entwickelt wurde.
  • FAI = Abkürzung für Fully Automatic Installation. Bei Debian eineSammlung von Skripten und Programmen, mit der Linux ohneBenutzereingriff zu installieren.
  • Failover = von einem Server kann bei Bedarf zu einem zweiten Standby-System gewechselt werden. So können unternehmenskritische Anwendungen auch bei einem Server-Ausfall hochverfügbar gehalten werden.
  • FAT = Abkürzung für File Allocation Table. Ein von Microsoftentwickeltes Dateisystem zur Ablage von Dateien.
  • Fat Client = ein Arbeitsplatzrechner, der viele (oder sämtliche)Programme, die er zum Arbeiten benötigt lokal installiert hat. Im Gegensatz zum so genannten Thin Client, bei dem die Hauptlast der Programme auf dem Server steht und der Arbeitsplatzrechner über ein Netzwerk darauf zugreift.
  • Filesharing = englisch für "Dateien teilen". Unter dem Begriff versteht man das direkte Weitergeben von Dateien zwischen Anwendern.
  • Flash-Speicher = besonders kleiner, portabler digitaler Speicher
  • Free Software Foundation = abgekürzt FSF, Stiftung zur Förderung Freier Software, gegründet 1985 von Richard Stallman.
  • Gateway = englisch für Übergabestelle. In der Informatik ein Vermittlergerät bei Rechnernetzen
  • GIF = kurz für "Graphics Interchange Format". Grafikaustauschformat zur verlustfreien Komprimierung von Bildern mit geringer Farbtiefe.
  • Gigabyte = abgekürzt GB. 10^9 Byte = 1.000.000.000 Byte
  • GNU = Abkürzung für Gnu is Not Unix. Eines der unter Informatikern recht beliebten Wortspiele. Soll ausdrücken, dass das GNU-Betriebssystem eine vollständig freie Alternative zu Unix darstellt.
  • GNU-Lizenz = GNU General Public License (GPL). Lizenz für freie Software mit Copyleft, herausgegeben von der Free Software Foundation.
  • GNU PG = GNU Privacy Guard, englisch auf Privatsphärenwächter. Ein freies Verschlüsselungssystem, das zum Ver- und Entschlüsseln von Daten dient. Auch elektronische Signaturen können erstellt und geprüft werden.
  • GPL = General Public License, eine von der Free Software Foundation herausgegebene Lizenz für Freie Software. Wesentlich für Sie in Zusammenhang mit CoreBiz ist, dass wir Ihnen den Quellcode des Programms zugänglich machen, dass Sie das Programm verändern und anpassen dürfen, dass Sie kostenlos Kopien des Programms machen dürfen und die CoreBiz-Produkte für jeden Zweck ohne Einschränkung nutzen dürfen.
  • Grub = Abkürzung für Grand Unified Bootloader, ein freier Bootloader, das meist beim Starten eines Linux-Systems genutzt wird.
  • Hadoop = ein freies Framework für skalierbare, verteilt arbeitende Software. Es ermöglicht, umfangreiche Rechenprozesse mit großen Datenmengen in Clustern durchzuführen.
  • Hardlink = ein Eintrag in einem Dateiverzeichnis bei einem Dateisystem, mit Inode gekennzeichnet.
  • Hash = von "to hash", zerhacken. In der Informatik eine Streuwertfunktion. Die Funktion wird mit Algorithmen berechnet, daher auch Hash-Algorithmus.
  • HDD = Abkürzung für Hard Disk Drive, auf Deutsch: Festplatte
  • Heartbeat = zu deutsch "Herzschlag". Eine Netzwerkverbindung zwischen zwei oder mehr Knoten in einem Cluster. Hier benachrichtigen sich die Knoten gegenseitig, ob ihr Gegenstück noch betriebsbereit, quasi "am Leben" ist.
  • Host = englisch für Wirt oder Gastgeber. In einem Rechnernetz das System mit Betriebssystem, von dem aus Clients bedient werden.
  • Hotkey = englisch für "heiße Taste". So werden Tastenkombinationen bezeichnet, die bestimmte Steuerbefehle ausführen. Ein Beispiel ist das gleichzeitige Drücken von "Strg" und "C" für das Kopieren von Texten.
  • Hot-Spare-Festplatte = wird in einem System auf Reserve gehalten, also normalerweise nicht verwendet.
  • Horde = in PHP geschriebenes Open Source-Framework für Webanwendungen.
  • HTML5 = **eine textbasierte Programmiersprache, mit der Inhalte wie Texte, Bilder und Hyperlinks strukturiert werden. Sie soll HTML4 ersetzen und bietet u. a. neue Funktionalitäten für Audio, Video sowie 3D-Grafiken.
  • Hyper-V = Virtualisierungsplattform für Windows Server 2008
  • Hypervisor = Englisch für Überwacher. In der EDV eine Virtualsierungssoftware, die eine Umgebung für virtuelle Maschinen (VM) schafft.
  • IAX = Abkürzung für Inter Asterisk eXchange. Ein Protokoll der Open-Source-Telefonanlage Asterisk, das sowohl der Verbindung zwischen einzelnen Asterisk-Servern dient wie auch der Kommunikation zu Endgeräten.
  • ICA = Independent Computing Architecture, zu deutsch: unabhängige Computer-Architektur. Ein Protokoll, das von Citrix entwickelt wurde. Es ist an keine bestimmte Plattform gebunden, legt aber eine Spezifikation fest, wie Daten zwischen Client und Server übertragen werden.
  • Icon = kleines Bild in einer grafischen Benutzeroberfläche, die für bestimmte Aktionen oder Elemente stehen.
  • Image = englisch für Abbild. In der Informatik bezeichnet dies ein
    Speicherabbild oder die Abbildung eines Datenträgers.
  • IMAP = Internet Message Access Protocol. IMAP ermöglicht den Zugriff und die Verwaltung der E-Mails. Mit IMAP bleiben die Mails in der Regel auf dem Mailserver und werden nur bei Bedarf auf den Client-Rechner übertragen. Das Protokoll IMAP erlaubt den Zugriff auf und die Verwaltung von empfangenen E-Mails.
  • Inkrementelles Backup = es werden nur die Daten gesichert, die sich seit der letzten Datensicherung (meist dem letzten inkrementellen Backup) verändert haben.
  • Inode = Kurzwort für index node, deutsch: Informationsknoten. Erfüllt die Funktion eines Index-Eintrags in der Dateiverwaltung eines Unix-Betriebssystems. Die Attribute einer Datei werden unter dem Inode zusammengefaßt und mit einer eindeutigen Nummer identifiziert.
  • Instanz = In der Informatik bezeichnet man so ein Projekt, welches zur Laufzeit eines Programms aus einer Klasse bzw. aus einem Modell erzeugt wird.
  • I/O = Abkürzung für Input/Output, englisch für Ein-/Ausgabe.
  • IOMMU = kurz für I/O Memory Mapping Unit. Diese Technologie erweitert die I/O-Schnittstelle eines Mikroprozessors um eine Adressübersetzung und Zugriffsschutz bei direktem Speicherzugang.
  • IP = Internet Protocol, dient zur eindeutigen Identifizierung von Rechnern in einem Netzwerk.
  • IPsec = Internet Protocol Security ist ein Sicherheitsprotokoll
  • IPVS = Linux Virtual Server. Eine Software zur Lastenverteilung direkt im Linux Kernel.
  • ISA = Abkürzung für Industry Standard Architecture. Bezeichnet einen Computer-Standard für IBM-kompatible PCs. Ein 16-Bit Computerbus wird mit 8 Mhz betrieben.
  • iSCSI = (internet Small Computer System Interface) ist ein Storage-over-TCP-Verfahren für Speichernetzwerke. Es Bei werden SCSI-Daten in TCP/IP-Pakete verpackt und über IP-Netze transportiert.
  • ITIL = Abkürzung für "IT Infrastructure Library", ein Leitfaden, der im Auftrag der britischen Regierung entwickelt wurde.
  • Java = zum einen eine Programmiersprache, zum anderen Bezeichnung für Java-Platformen mit Laufzeitumgebungen, um Java-Programme zu nutzen.
  • KDE = grafische Bedieneroberfläche unter Linux.
  • Kerberos = verteilter Authentifizierungsdienst zur sicheren Authentifizierung in einem TCP/IP-Netzwerk.
  • Kernel = der elementare Bestandteil eines Betriebssystems, quasi der "Kern".
  • Kernel Panic = eine Fehlermeldung des Betriebssystemkerns, wenn sich das Betriebssystem in einem undefinierten Zustand befindet und das System nicht mehr kontrolliert weiter betrieben werden kann.
  • Kolab = Freie Groupware-Lösung, Kontakt liefert die Verbindung unter der Benutzeroberfläche KDE.
  • Kompilierung = bezeichnet eine Übersetzung oder Wandlung in der EDV. Ein Compiler wird auf den Quelltext eines Programms angewendet und das Programm übersetzt.
  • Konnektor = in der IT eine Software, die eine Software mit einer anderen so verbindet, dass diese miteinander funktionieren.
  • Konsole = andere Bezeichnung für Kommandozeile. Die Steuerung des Betriebssystems erfolgt häufig über die Konsole, ist bei Linux meist mit textbasierter Eingabe verbunden.
  • Kontact = der Groupware-Client des K-Desktop Environments (KDE), bei den meisten Linux-Distributionen bereits integriert.
  • Knoten = auch häufig englisch "Node" genannt. Ist ein einzelner Rechner oder ein Peripheriegerät in einem Netzwerk.
  • KVM = Abkürzung für Kernel-based Virtual Machine. Seit Linux Kernel Version 2.6.20 ist KVM im Kernel integriert und bietet eine Infrastruktur für Virtualisierung auf x86-Hardware.
  • LAN = Abkürzung für Local Area Network, übersetzt: lokales Netzwerk.
  • Layer 4 = englisch für Schicht, eine Schicht innerhalb eines Software-Systems. Nach der Definition der ISO ist nach dem Referenzmodell Open System Interconnection, kurz: OSI, die vierte Schicht (Layer 4) für den Transport zuständig.
  • LDAP = Lightweight Directory Access Protocol. Ein Netzwerkprotokoll, das die Abfrage und die Modifikation von Informationen eines Verzeichnisdienstes ermöglicht.
  • Library = eine Programmbibliothek. Sammlung von Programmierwerkzeugen mit den gleichen Aufgaben.
  • libvirt = Open-Source-Software-Werkzeuge zur Arbeit mit Virtualisierungswerkzeugen. http://libvirt.org
  • Linux Standard Base (LSB) = definiert eine Binärschnittstelle mit dem Ziel, dass die verschiedenen Linux-Distributionen wie z. B. Debian, Suse Linux, Fedora u. a. untereinander kompatibel sind.
  • Linux Terminal Server Projekt = Ein Linux-Programmpaket, mit dem Terminal-Benutzer auf den Terminal-Server zugreifen können.
  • Load-Balancer/Balancing = Lastenverteilung. Die Rechenlast wird auf mehrere Server verteilt.
  • Logfile = englisch für Logdatei. Das automatisch geführte Protokoll aller Prozesse auf einem Computersystem.
  • LVM = Logical Volume Manager. Eine Abstraktionsebene zwischen Festplatte und Dateisystemen.
  • LZW = ein Algorithmus zur Komprimierung von Daten, benannt nach seinen Erfindern Limpel, Ziv und Welch.
  • MAC-Adresse = Abkürzung für Media Access Control. Eine Adresse, über dieein Absender im Internet identifiziert werden kann.
  • Man-in-the-middle-Angriff = auf deutsch: Mann-in-der Mitte-Angriff. Bezeichnet in der IT einen Angriff auf ein System, bei dem der Angreifer in logisch oder physikalisch in der Mitte zwischen zwei Kommunikationsteilnehmern steht. Der Angreifer täuscht dem jeweils anderen das "richtige", gewünschte Gegenüber vor, so dass der Angriff unbemerkt bleiben kann und der Eindringling die Kontrolle über den Datenverkehr übernimmt.
  • Manpages = Abkürzung für "Manual Pages", englisch für Benutzerhandbuch. Bezeichnung für Hilfefunktion in Linux-Systemen.
  • MAPI = Abkürzung für Messaging Application Programming Interface. Schnittstellle, die ein von Microsoft entwickeltes Protokoll nutzt. Damit können verschiedene Programme auf E-Mail-Funktionen zugreifen.
  • MBR = Abkürzung für Master Boot Record, der Partitionssektor. Der erste freie Datenblock eines in Partitionen aufgeteilten Speichermediums.
  • Mirror = englisch für "Spiegel". Bezeichnet in der IT einen Bereich, in
    dem eine exakte Kopie eines Datensatzes vorgehalten wird.
  • mounten = einhängen oder einbinden von Dateien oder Geräten. Bei Unix- und Linux-Systemen wird hiermit der Vorgang bezeichnet, der ein Dateisystem an einer bestimmten Stelle sichtbar macht, dem so genannten Mountpoint.
  • Multicore = deutsch Mehrkernprozessor. Mikroprozessor mit mehr als einem vollständigen Hauptprozessor auf einem einzigen Chip. Sämtliche Ressourcen mit Ausnahme des Bus und eventuell einiger Caches sind repliziert.
  • NAS = Abkürzung für Network Attached Storage, ein Begriff für Speichereinheiten, die an das lokale Netzwerk angeschlossen werden, um den Speicher zu vergrößern.
  • nativ = "Native" Anwendungen sind Anwendungen, die speziell für ein bestimmtes Betriebssystem geschrieben wurden. Im Gegensatz dazu stehen Programme, die erst mittels "Übersetzungshilfen" wie Wine für das Betriebssystem lauffähig werden.
  • Network Block Device = eine virtuelle Festplatte, auf die ein Rechner via TCP/IP zugreifen kann.
  • Netzwerktransparenz = die Fähigkeit eines Protokolls, Daten über ein Computernetzwerk auszutauschen.
  • NewOS = freies Betriebssystem (http://newos.org) mit Schwerpunkt auf Portierbarkeit und Design.
  • NFS = Network File System. Ein Protokoll für den Zugriff auf Dateien in einem Netzwerk.
  • NTP = Network Time Protocol. Ein Protokoll zur Zeitsynchronisation zwischen Computern.
  • Null-Modem-Kabel = verbindet zwei PCs über eine serielle Schnittstelle.
  • NX = eine Remote-Desktop-Software, entwickelt vom italienischen Unternehmen NoMachine. Weite Teile davon sind freie Software. Mit NX kann man den Inhalt eines Bildschirms von einem entfernten Rechner auf einen lokalen Rechner übertragen.
  • ODF = Open Document Format, ein offenes Austauschformat für Dateien von Office-Programmen, inzwischen als ISO-Norm 26300 veröffentlicht.
  • Open Source = wird im deutschen meist mit dem mißverständlichen "Freie Software" übersetzt. Tatsächlich bedeutet Open Source "quelloffen", dass heißt jedem ist der Zugang zu den Quelltexten der Software möglich. Damit können Programme, die quelloffen sind, von jederzeit weitergeben oder auch Ihren Bedürfnissen angepaßt werden. Bei Freier Software ist die Regelung noch strenger, hier MUSS der Quelltext offengelegt werden. Da die Unterscheidung zwischen Freier und Open Source Software nicht ganz einfach ist, gibt es auch den Sammelbegriff FOSS für Freie und Open Source Software. Europaweit ist der Begriff "Libre Software" üblich.
  • Opsview = eine Monitoring-Lösung auf der Basis von Nagios, damit können dedizierte, virtuelle und Cloud-basierte Systeme überwacht werden.
  • Pacemaker = englisch für Schrittmacher. In diesem Fall eine Open-Source-Software für Ressourcenverwaltung bei Linux-Clustern.
  • Patch, patchen = Flicken, korrigieren.
  • Paravirtualisierung = eine Virtualisierungstechnologie, die eine Softwareschnittstelle bereitstellt, die ähnlich, aber nicht identisch zur tatsächlichen Hardware ist.
  • Partitionierung = Das Unterteilen einer Festplatte in Bereiche wird alsPartitionieren bezeichnet.
  • PDA = Personal Digital Assistant. Ein kleiner, tragbarer Computer, der beispielsweise als Kalender und Adressdatenbank genutzt wird.
  • PDC = Primary Domain Controller. Dient der zentralen Authentifizierung und Autorisierung von Computern und Benutzern im Rechnernetz.
  • PDF = Abkürzung für Portable Document Format. Das portierbare, sprich: transportable, Dateiformat wurde von dem Unternehmen Adobe entwickelt und 1993 veröffentlicht.
  • Petabyte = 1015 Byte oder 1.000.000.000.000.000 Byte
  • Phishing = ein englisches Kunstwort, angelehnt an "fishing", alsoangeln. Sinnbildlich für den Versuch, über gefälschte Internetadressendie Daten und Passwörter von Benutzern zu angeln.
  • Ping = der Begriff ist an das Geräusch eines Sonars angelehnt und bedeutet in der Computersprache ein Computerprogramm, mit dem überprüft wird, ob ein bestimmter Rechner in einem Netzwerk antwortet. Der Rechner wird mit dem Computerprogramm angesprochen und muss eine bestimmte "Echo"-Antwort zurücksenden.
  • Pixel = entstanden aus der englischen Abkürzung "pix" für Pictures (Bilder) und Element, bezeichnet die kleinste Einheit einer digitalen Rastergrafik.
  • Plugin = Englisch für "einklinken". Ein ergänzendes Software-Modul, das in eine bestehende Anwendung eingehängt wird.
  • Postfix = ein Programm für Transport und Verteilung von Nachrichten.
  • proprietär = häufig im Gegensatz zu "freier Software" oder Open Source gebraucht. Leitet sich ab vom lateinischen Wort "prorietas" ab, zu Deutsch: Eigentum. Gemeint ist meist Software, die zum Erheben von Lizenzgebühren genutzt wird und deren Quellen nicht frei zugänglich sind.
  • Provisioning = deutsch: "Beschaffung, Versorgung". In der IT werden so Prozesse bezeichnet, die einen Anwender mit den grundsätzlichen Voraussetzungen für seine Arbeit ausstatten.
  • Proxy = übernimmt meist die Aufgabe einer Vermittlungsstelle in einem Rechnernetz, um eine Stelle mit einer bestimmten Adresse zu verbinden.
  • Prüfsumme = auch Checksum. Einfache Maßnahme, mit der die Datenintegrität beim Übermitteln und Speichern von Daten sichergestellt wird.
  • ps = Befehl unter Linux, der anzeigt, welche Prozesse im Moment laufen.
  • PST = Personal Store. Ein Container in Microsoft Outlook in der Aufgaben, Notizen, Kalender und Mails gespeichert werden.
  • PXE-Boot = Abkürzung für Preboot eXecution Environment. Hierbei wirdeine Umgebung festgelegt, die vor dem Boot- bzw. Startvorgang gesetztwird, in diesem Fall das Netzwerk.
  • QT = ist eine Klassenbibliothek, mit der grafische Benutzeroberflächen plattformübergreifend programmiert werden können.
  • Quellcode = (auch: Source Code) der eigentliche Code, der von einem Compiler oder Interpreter in ein lauffähiges Programm übersetzt wird. In Assembler oder einer höheren Programmiersprache geschrieben.
  • Quota = engl. für Anteil oder Kontingent. Beschreibt eine Begrenzung des Speicherplatzes auf einem Medium, beispielsweise für einen Anwender oder auf eine Festplatte.
  • RAID-System = (Redundant Array of Independent bzw. ursprünglich Inexpensive Disks) dient zur Organisation zweier oder mehrerer physikalischer Festplatten zu einem logischen Laufwerk. So wird eine größere Speicherkapazität erreicht als es eine physikalische Platte leisten kann.
  • RDP = Abkürzung für Remote Desktop Protokoll, ursprünglich von Microsoft. Bei RDP übernimmt eines der beiden Systeme die Funktion eines Terminalserver, der den Bildschirm auf einem Client ausgibt.
  • Regular Expression = Regulärer Ausdruck, abgekürzt Regexp. Eine Zeichenkette, die der Beschreibung von Mengen dient.
  • Release = englisch für Veröffentlichung.
  • Remote = Steuerung von Systemen über Fernzugriff
  • Renderfarm = ein Computercluster, der zum Rendern von 3D-Computergrafiken und -animationen genutzt wird. Beim Rendern werde aus Rohdaten neue Daten generiert.
  • Repository = englisch für Vorratslager. Ein Software-Repository enthält Programmpakete und dazugehörige Metadaten, quasi ein (Software-)Paketlager.
  • Roaming = englisch für herumstreunen. In der IT wird damit die Möglichkeit bezeichnet, sich frei  bewegen und trotzdem kommunizieren zu können.
  • Root = englisch für Wurzel. Bezeichnet bei Linux-Systemen den Superuser bzw. den Anwender, der mit den größtmöglichen Zugriffsrechten ausgestattet ist.
  • Routing = englisch für "leiten". bezeichnet auch das Festlegen von Wegen für Nachrichtenströme bei der Nachrichtenübermittlung in Rechnernetzen.
  • RPC = kurz für Remote Procedure Call, übersetzt etwa "Aufruf eines
    entfernten Ablaufs". Ein Protokoll für verteilte Anwendungen.
  • Rsync = ein Open-Source-Programm zum synchronisieren von Daten.
  • Samba = eine freie Software, die das Server-Message-Block-Protokoll (SMB) für Unix-Systeme verfügbar macht.
  • SAN = Abkürzung für Storage Area Network, Speichernetzwerk. Bezeichnet ein Computernetzwerk in dem Festplattensysteme und Bandbibliotheken (Tape Libraries) mit Servern verbunden sind.
  • SATA = Serial ATA (SATA, auch S-ATA/Serial Advanced Technology Attachment) ist eine hauptsächlich für den Datenaustausch zwischen Prozessor und Festplatte entwickelte Datenleitung.
  • Scale-out = horizontale Skalierung (im Gegensatz zur vertikalen Skalierung). Bedeutet die Steigerung der Leistung eines Systems durch das Hinzufügen zusätzlicher Rechner/Knoten.
  • Seamless Window = zu deutsch in etwa "übergangsloses Fenster". Dieser Modus sorgt dafür, dass Anwender die Software genau so sehen, wie sie es von ihrem üblichen Desktop erwarten, es wird keine Menüleiste vom Terminalserver eingeblendet.
  • SCSI = (Small Computer System Interface) eine standardisierte Schnittstelle zur Datenübertragung.
  • Server based Computing = (SBC) Anwendungen werden vom Server aus betrieben, an den Arbeitsplätzten können normale PCs (Fat Clients) oder Thin Clients eingesetzt werden.
  • Share = Fachbegriff für Freigabe. Ordner mit Daten und Unterordnern auf Servern, die für andere nutzbar sind.
  • Shared Library = Programmbibliothek für zusammengehörige Aufgaben.
  • Shell = Englisch für Hülle, Schale. In Unix-Systemen die Benutzerschnittstelle. In einer Eingabezeile werden Kommandos eingetippt, die der Computer sofort ausführt.
  • Shortcut = Tastenkombinationen für bestimmte Befehle. Beispiel: Strg und C gleichzeitig drücken kopiert markierten Text.
  • Silent Installation = kann auch als "unbeaufsichtigte Installation"
    bezeichnet werden. Bedeutet, dass während der Installation keine
    Benutzerangaben nötig sind.
  • Simple-Bind-Authentifizierung = das Passwort wird vom Anwender im Klartext eingegeben und an den LDAP-Server gesendet, zusätzliche Verschlüsselung ist möglich.
  • Single Point of Failure = einzelne Fehlerstelle. Die Bestandteile eines Systems, die bei einem Ausfall den vollständigen Systemausfall nach sich ziehen.
  • SIP = Abkürzung für Session Initiation Protocol. In der IP-Telefonie ein Netzprotokoll zum Aufbau und zur Steuerung einer Kommunikationssitzung zwischen den Teilnehmern.
  • Skalierbarkeit = ein System aus Hard- und Software, dessen Leistung durch das Hinzufügen von Ressourcen oder weiteren Knoten/Rechnern proportional (bzw. linear) zunimmt.
  • SLA = Service Level Agreement. Ein Dienstleistungsvertrag über wiederkehrende Dienstleistungen.
  • Slave = englisch für Sklave. Eine Form der Zugriffsverwaltung in einem Netzwerk. Der "Slave" hat im Gegensatz zum "Master" kein Recht, auf Ressourcen zuzugreifen.
  • SMP-System = symmetrisches Multiprozessorsystem, eine Multiprozessor-Architektur.
  • SMTP = Abkürzung für Simple Mail Transfer Protocol, übersetzt etwa mit einfaches E-Mail-Versandprotokoll
  • Snap-In = beim Anklicken eines Menüpunktes oder eines Symbols wird in einem weiteren Bildschirmfenster ein neues Menü eingeblendet (englisch: to snap in = einrasten)
  • SNMP = Simple Network Management Protocol, kurz: SNMP. Das Netzwerkprotokoll regelt die Kommunikation zwischen den überwachten Geräten und der zentralen Netzwerkstation.
  • Spool = Beim Spooling werden Aufträge in einem Puffer im Speicher gelagert. Ein Spooler ist ein Programm, das Aufgaben von Programmen in eine Warteschlange setzt.
  • SSH =(secure shell) ist ein Netzwerkprotokoll, welches sichere Netzwerkverbindungen zu entfernten Geräten verschlüsselt herstellen kann.
  • SSL = Secure Sockets Layer. Ein Verschlüsselungsprotokoll für Datenübertragung
  • String = Zeichenkette in der Informatik
  • Suspend-Modus = (suspend = aufschieben, verschieben) Hierbei wird die aktuelle Systemkonfiguration in den Arbeitsspeicher geladen (suspend to RAM) und die meisten Systemkomponenten werden abgeschaltet. Nur das RAM wird weiter mit Strom versorgt. Sobald Tastatur oder Maus betätigt werden, schaltet der Rechner wieder in den Betriebsmodus.
  • Swap = Mit Swap - englisch für Austausch - wird in der Computertechnologie eine Datei auf der Festplatte bezeichnet, die Prozesse auslagert. Dabei wird Prozessen ein görßerer Adressraum zur Verfügung gestellt, als dies eigentlich physisch möglich wäre.
  • Switch = englisch für Schalter. Ein Bestandteil in Netzwerken zur Verbindung mehrerer Rechner oder Netz-Segmente im Netzwerk.
  • TCP = (Transmission Control Protocol) eine Norm, auf welche Art und Weise Daten zwischen Computern ausgetauscht werden sollen.
  • Terabyte = Ein Terabyte sind 10¹² Byte, oder 1.000.000.000.000  Byte
  • Terminal = bezeichnet ein Computerendgerät zur Ein- und Ausgabe von Daten.
  • Terminalserver = ein Computer, der in einem lokalen Netzwerk anderen Terminals, Computern oder Geräten den Zugang zu einem Netzwerk ermöglicht.
  • Theme= Englisch für "Thema". Ein Paket von Bildern und Einstellungen, die das Aussehen und Verhalten von Computerprogrammen festlegen.
  • TLS = Abkürzung für Transport Layer Security, eine Weiterentwicklung von SSL (siehe SSL). Beide Abkürzungen stehen für Verschlüsselungsprotokolle zur Datenübertragung im Internet. TLS 1.0,1.1 und 1.2 sind Weiterentwicklungen von SSL 3.0, TLS 1.0 steht neu für SSL 3.1.
  • Toolkit = Programme, die Software oder Hardware-Handhabung einfacher und effizienter gestalten.
  • TRIM = ermöglicht es einem Betriebssystem, dem Speichermedium mitzuteilen, dass gelöschte oder anderweitig freigewordene Blöcke nicht mehr benutzt werden
  • UMTS = Abkürzung für Universal Mobile Telecommunications System.Mobilfunkstandard mit Datenübertragungsraten bis zu 7,2 mBit/s.
  • Upstream = (engl. stromaufwärts) bezeichnet die Richtung eines Datenstroms.
  • USB = Universal Serial Bus, eine serielle Verbindung an einem Computer mit externen Geräten.
  • UTF = Abkürzung für Unicode Transformation Format. Eine Methode, Unicode-Zeichen auf Folgen von Bytes abzubilden.
  • UUID = Abkürzung der Universally Unique Identifier, also eine Identifizierung. Festgelegt wurde das Format von der Open Software Foundation, es dient dazu, Informationen in verteilten Systemen eindeutig zu kennzeichnen. Ein UUID besteht aus einer 16-Byte-Zahl, die in fünf Gruppen unterteilt ist und sieht beispielsweise so aus: 560e8400-e29c-11d4-a716-446665440000
  • VGA = Abkürzung für Video Graphics Array, ein Grafikstandard. DerVGA-Anschluß bezeichnet einen analogen Bildübertragungsstandard fürStecker- und Kabelverbindungen zwischen Grafikkarten und Anzeigegeräten.
  • VoIP = kurz für "Voice over IP", wobei IP die Abkürzung für Internet Protocol ist. Bezeichnet Telefonie über Internet. Kann herkömmliche Telefonie komplett ersetzen.
  • VMware = VM ist die Abkürzung für "Virtual Machine", VMware ist ein
    Anbieter von Virtualisierungssoftware.
  • VNC = kurz für Virtual Network Computing. Eine Software, die den Bildschirminhalt eines entfernten Rechners auf einen lokalen Rechner holt und im Gegenzug Maus- und Tastatureingaben des lokalen Rechners an den entfernten Rechner sendet.
  • VPN - Virtual Private Network = eine Computer-Verbindung, die zum Transport privater (geheimer) Daten ein öffentliches Netz wie das Internet nutzt. Die Verbindung über das öffentliche Netz wird verschlüsselt.
  • WAN = Abkürzung für Wide Area Network. Ein Rechnernetz, das sich über einen sehr großen geografischen Bereich erstreckt.
  • Warm-Standby = Übernahme von Funktionen nach manueller Intervention, z.B. Umstecken gemeinsamer externer Datenspeicher an bereits laufendes Ersatz-System
  • Watchguard = amerikanischer Anbieter von Firewall-Produkten.
  • Whistleblower = vom Englischen "in die Pfeife blasen", jemand ,der einen anderen verpfeift, ein Informant.
  • Wiki = hawaiianisch für schnell. In der IT versteht man darunter ein Hypertext-System, dessen Inhalte von den Benutzern nicht nur gelesen, sondern auch online geändert werden können.
  • Wildcard = in der Informatik eine Bezeichnung für einen Platzhalter.
  • Wine = ein Wortspiel für WINE Is Not an Emulator. Eine Software, die es ermöglicht, Windows-Programme unter Linux laufen zu lassen.
  • WLAN = Abkürzung für Wireless Local Area Network, Funknetz, siehe LAN.
  • XML = Abkürzung für Extensible Markup Language, übersetzt "erweiterbare Auszeichnungssprache". Hierarchisch strukturierte Daten werden hiermit in Form von Textdateien dargestellt.
  • X-Window-System = Ein System zum Anzeigen einer grafischen Benutzeroberfläche bei Unix. Der X-Server läuft auf dem Arbeitsplatzrechner und stellt seine Dienste den X-Clients zur Verfügung.
  • ZIP-Datei = ein offenes Format, mit dem Dateien komprimiert gespeichert werden, so dass diese weniger Speicherplatz beanspruchen.
bkürzung für Messaging Application Programming Interface.
Schnittstellle, die ein von Microsoft entwickeltes Protokoll nutzt.
Damit können verschiedene Programme auf E-Mail-Funktionen zugreifen.